4.000. Blutspender in Leutesheim
Der DRK Ortsverein Leutsheim freute sich über den 4.000. Blutspender. Das Bild zeigt (von links) DRK-Organisationsreferent Hans-Peter Reiß, 3.999 Spender Monika Wittke, 4.000 Spender Gerhard Kropp, 4.001 Spender Rösel Kropp zusammen mit der Vorsitzende des DRK-Ortsverein Leutesheim Elke Zeller. Foto: Jürgen Preiß

4.000. Blutspender in Leutesheim

Kehl-Leutesheim. Seit 1968 ruft der DRK-Ortsverein Leutesheim bereits zur Blutspende auf. Bei der 27. Spendeaktion konnte nun der 4.000 Spender empfangen werden. Gerhard Kropp war der glückliche Jubilar. Der gebürtige Bodersweirer gab bei seiner vierten Spende die 4.000ste Blutkonserve in Leutesheim ab. Als 3.999 Spender erhielten Monika Wittke, es war ihre 15. Spende und als 4.001 Spender Rösel Kropp mit ihrer 31. Spende, ebenfalls ein Präsent. DRK-Organisationsreferent Hans-Peter Reiß danke nicht nur ihnen sondern allen 156 erschienenen Spendewilligen, davon acht Erstspender, für Ihren selbstlosen Einsatz, sowie allen 18 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern vom DRK-Ortsverein Leutesheim, die den sechs Mitarbeiter des DRK-Blutspendedienstes und den drei Ärzten mit viel Zeitaufwand zur Seite standen und es ermöglicht haben diese Blutspendeaktion durchzuführen. Text/Foto: Jürgen Preiß

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“Kinder laufen für Kinder” beim Sportfest in Leutesheim

Kehl-Leutesheim (pr). Eine bisher gute Besucherresonanz kann der Sportverein Leutesheim beim großen, fünftägigen Sommerfest verzeichnen. Die Fußballspiele um den Kehler Stadtpokal am Donnerstag fanden durchweg vor zufriedenstellender Kulisse statt. 130 Grundschüler der Grundschule Leutesheim rannten am Freitagmorgen beim vierten Wohltätigkeitslauf im Rahmen des Sportfestes wieder für einen guten Zweck. Durch Sponsorengelder kamen fast 3.500 Mark zusammen, informierte Grundschullehrerin Margot Wohlbold-Melet. Das Geld wurde an Heinz Gabriel für die Oberlin-Schule des Epilepsiezentrums Kork, an Doris Reinhardt für »Kifafa« und an Regina Scheer für den Förderverein krebskranker Kidner der Inu Freiburg überreicht. Margot Wohlbold-Melet dankte der Volksbank und der Firma Schmager sowie allen Eltern, die Geld zur Verfügung gestellt hatten. Ortsvorsteher Ernst Kleinmann lobte die gute Zusammenarbeit zwischen Lehrerkollegium, Kinderschulteam und Sportverein-Vorstandschaft. Knapp 140 km wurden insgesamt…

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Arbeitskreis: Fortschreibung der Leutesheimer Dorfgeschichte
Das erste Treffen der "Arbeitsgruppe Dorfgeschichte" am 7. Dezember 2000.

Arbeitskreis: Fortschreibung der Leutesheimer Dorfgeschichte

Kehl-Leutesheim. Ab welchem Zeitpunkt soll die Dorfgeschichte von Leutesheim fortgeschrieben werden?. Die frischgebackenen Mitglieder der »Arbeitsgruppe Dorfgeschichte« waren sich darin einig, dass möglichst viel Material über Leutesheim zu sammeln. Ältere Personen sollen als Zeitzeugen befragt werden. Erst wenn ausreichend Material gesammelt und gesichtet ist, sollte darüber entschieden werden, ab welchem Jahr die Geschichte des Dorfes fortgeschrieben wird bzw. welche Themen im einzelnen behandelt werden. Zu den Anschaffungen zählte zunächst das Buch der Gemeinderechnungen von Leutesheim aus dem Jahr 1815. Die Treffen der neuen Arbeitsgruppe sollen zirka alle 4 Wochen zum Abgleichen der Ergebnisse, sonst selbstständiges Arbeiten der Teilnehmer stattfinden. Zu den Mitglieder der Arbeitsgruppe Dorfgeschichte des Vereins »Aktiven Dorf Leutesheim« zählen: Margarete Schnackenberg (auf dem Foto von links), Helmut Gerhard, Werner Hummel, August Karch, Elisabeth…

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Arbeitskreis: Fortschreibung der Leutesheimer Dorfgeschichte

Teilnehmer: (von links) Margarete Schnackenberg, Helmut Gerhard, Werner Hummel, August Karch, Elisabeth Keck, Gretel Hauß, auf dem Bild fehlt: Helmut Keck. Erstes Treffen: 7.12.2000 Arbeitsrhytmus: Treffen ca. alle 4 Wochen zum Abgleichen der Ergebnisse, sonst selbstständiges Arbeiten der Teilnehmer. Bericht: Zunächst wurde erörtert, ab welchem Zeitpunkt die Dorfgeschichte von Leutesheim fortgeschrieben werden soll. Man war sich darin einig, dass es zunächst darum geht, möglichst viel Material über Leutesheim zu sammeln. Ältere Personen sollen als Zeitzeugen befragt werden. Erst wenn ausreichend Material gesammelt und gesichtet ist, sollte darüber entschieden werden, ab welchem Jahr die Geschichte des Dorfes fortgeschrieben wird bzw. welche Themen im einzelnen behandelt werden. (Nähere Ausführungen hierzu kann August Karch machen.) Anschaffungen: Buch der Gemeinderechnungen von Leutesheim aus dem Jahr 1815. Aktives Dorf Leutesheim,…

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