SV Leutesheim gewinnt Bambini-Turnier

Kehl-Leutesheim (pr). Die Bambinis vom SV Leutesheim haben am Sonntagmorgen als Gastgeber das Fußballturnier gewonnen. Drei Siege und zwei Unentschieden – so lautete die Bilanz nach fünf aufregenden Spielen. Teilgenommen an dem Turnier haben Mannschaften aus Freistett, Rheinbischofsheim, Diersheim und Leutesheim.

Aktives Dorf Leutesheim, Oktober 2008

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Leutesheimer Jungangler mit praxisnahem Unterricht
Praxisnaher Unterricht der Leutesheimer Jungangler. Foto: Jürgen Preiß

Leutesheimer Jungangler mit praxisnahem Unterricht

Kehl-Leutesheim. Eine erlebnisreiche Nacht am Stalleswörthsee erlebten 15 Jungangler aus Leutesheim am Wochenende an dem bei Honau gelegenen, idyllischen Gewässer. Im Rahmen des Ausbildungsprogramms des Angelsportvereins Leutesheim hatten Vizechef Martin Schley (hinten, Zweiter von rechts) und Betreuer Dieter Durban (rechts daneben) praxisnahen Unterricht mit dem Nachwuchs durchgeführt. Dabei gingen den Petrijüngern unter anderem ein Aal, ein Karpfen und ein Hecht an die Angel.

Text/Foto: Jürgen Preiß

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Siegfried Grumer erntet Riesenkartoffel
Siegfried Grumer erntete eine wahre Riesenkartoffel. Foto: Jürgen Preiß

Siegfried Grumer erntet Riesenkartoffel

Kehl-Leutesheim. Eine Riesenkartoffel mit einem Gewicht von knapp 1.000 Gramm hat Siegfried Grumer aus Leutesheim auf seinem Acker im Gewann Mittelwörth geerntet. Die Knolle der Sorte Drilling erreicht normalerweise einen Durchmesser von nur vier Zentimeter. Siegfried Grumers Exemplar macht ihrem Namen aber alle Ehre und dürfte nicht nur den Hobbylandwirt selbst, sondern auch noch Ehefrau Lioba und Tochter Annabell satt machen.

Text/Foto: Jürgen Preiß

 

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Zeitungsausträgerin Erna Ulrich hört nach 43 Jahren auf
Die »Haage-Erna« geht nach 43 Jahren treues Zeitungsaustragen in ihren wohlverdienten Ruhestand. »Stress gab's höchstens mal mit "Baschkathrines Spitz"«. Foto: Jürgen Preiß

Zeitungsausträgerin Erna Ulrich hört nach 43 Jahren auf

Kehl-Leutesheim. »Ich wollte die Zeitung noch ein kleines Stück weiter ins Rohr reinschieben, damit sie nicht nass wird«, erzählte Erna Ulrich. Dann war es auch schon passiert. Die 76-jährige Leutesheimer Zeitungsausträgerin stürzte, verletzte sich am Knie und so geht die »Haage-Erna«, wie sie in »Litze« genannt wird, nun nach 43 Jahren Dienst am Leser in den wohlverdienten Ruhestand.

Eigentlich, so gesteht sie, hätte sie die 45 noch gerne voll gemacht. Und nach einigen Krankengymnastikanwendungen ist sie auch schon wieder deutlich besser auf den Beinen. Am liebsten, so scheint es, würde sie wieder mit dem Austragen anfangen, denn morgens ab zwei knurrt ihr der Magen. Dann würde sie am liebsten schon frühstücken.

Das waren noch Zeiten, als sie am 1. März 1965, einem fürchterlichen Regentag, anfing. Der Bahn-Kärel aus Auenheim schmiss das Zeitungspaket aus dem Entenköpfer und die »Haage-Erna« verteilte die Nachrichtenblätter flugs in halb »Litze«. Ihr Revier war immer die westliche Dorfhälfte, auf der anderen Seite der Hauptstraße trug damals noch der Benne Hans aus.

Vom Lohn der ersten Monate kaufte sich Erna Ulrich einen teuren Regenmantel. Den konnte sie gut gebrauchen. Und das gute Stück hat sie heute noch, auch wenn er nicht mehr ganz so gut wie damals passt, wie sie schmunzelnd berichtet. Das Zeitung austragen hat ihr immer Spaß gemacht. Bei Wind und Wetter draußen. Früh morgens, von viertel nach zwei bis fünf. Im Winter oftmals mit dem Schlitten und den Stachelstöcken unterwegs. Ran bis an die Hautür. Zeitungsrohre hatten zumindest früher die wenigsten…

Und Stress gab´s höchstens mal mit ‘Baschkathrines Spitz’. Einmal biss er zu. Zum Glück hatte die Zeitungsfrau gute Lederstiefel an. »Mensch war das ein Giftzwerg«, erinnert sich Erna Ulrich. Sie hat ihn überlebt. Genauso wie die vielen Baustellen im Dorf: Trinkwasserleitung und Kanalisation. »Über Gräben und Löcher bin ich gestiegen. Das waren echt schlechte Zeiten«, erinnert sich die 76-jährige.

Text/Foto: Jürgen Preiß

 

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»Litze Helau« – Der Ortsvorsteher hält Wort
Ortsvorsteher Ernst Kleinmann mit Verkäuferin Regina Reh (Bildmitte) und Bäckerei-Chefin Marlene Karch. Foto: Jürgen Preiß

»Litze Helau« – Der Ortsvorsteher hält Wort

Kehl-Leutesheim. Seine verlorene Fasnacht-Saalwette (150 Litzmer singen das Badener Lied) löste Leutesheims Ortsvorsteher Ernst Kleinmann am Sonntagmorgen in der Bäckerei Karch ein: Er backte und verkaufte Brötchen – und wahrlich keine kleinen. Dazu gab es gratis für jeden Kunden ein speziell für dieses Spektakel kreiertes Ortsvorsteher-Brötchen und eine Tasse Kaffee. Zur Unterhaltung spielte der Musikverein. Das Foto zeigt Ernst Kleinmann zusammen mit Bäckerei-Chefin Marlene Karch (rechts) und Verkäuferin Regina Reh.

Text/Foto: Jürgen Preiß

 

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In Leutesheim gibt es erstmals eine »Feriengaudi«

Kehl-Leutesheim (pr). In Leutesheim gibt es in diesem Sommer erstmals ein Ferienprogramm. Es wurde zusammengestellt vom Jugendtreff sowie vom Verein »Aktives Dorf Leutesheim« und heißt »Feriengaudi Leutesheim«. Integriert wurden auch die örtlichen Vereine sowie die Feuerwehr.

Mit langweiligen Sommerferien soll in Leutesheim jetzt Schluss sein. Zumindest in der Woche vom 18. bis 23. August. Mit der Auswahl dieser Ferienwoche treten die Leutesheimer bewusst nicht in Konkurrenz mit dem Ferienprogramm in Kehl, betonte Jugendtreff-Leiterin Monika Lindenberg. Sie sieht ihre »Feriengaudi« als Ergänzung zu dem Angebot in der Kernstadt, insbesondere auch für die Kinder, die nur einzelne Tage buchen wollen, so Monika Lindenberg. Kehl und Leutesheim helfen sich sogar gegenseitig aus. So werden beim Spielesparcours im Hof des Leutesheimer Jugendtreffs auch Gerätschaften des Kehler Jugendzentrums und des dortigen “Haus der Jugend“ eingesetzt, informierte die Leutesheimer Treff-Leiterin.

Das Ferienprogramm in Leutesheim bietet Aktivitäten für Kinder von sechs bis zwölf Jahren. Pro Programmpunkt wird eine Kostenpauschale in Höhe von zwei Euro erhoben. Das Programm sieht verschiedene Aktivitäten vor mit den Schwerpunkten Kreativität und Bewegung. So können die Teilnehmer unter Anleitung Lampions basteln, mit Naturweide arbeiten oder Blumentöpfe gestalten. Außerdem gibt es Wasserspiele, einen Ausflug zum Schwimmbad nach Auenheim und zur »World of Living« nach Linx. Die Vereine bieten unter anderem eine musikalische Dorfrallye, ein Fußball-Camp am Sportplatz, harmonische Gesellschaftsspiele und eine Schnupperschießen im Schützenhaus an. Mit dem Feuerwehrschlauch darf auch gespritzt werden. Bislang gingen beim Jugendtreff in Leutesheim bereits fast 40 Anmeldungen für die »Feriengaudi« ein. Die Resonanz ist durchweg positiv, freute sich Monika Lindenberg. Wenige Teilnehmer können noch aufgenommen werden. Interessierte können sich mit dem Jugendtreff in Leutesheim (Tel. 07853/998486) in Verbindung setzen.

Aktives Dorf Leutesheim, Juli 2008

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In prachtvoller Blüte: Blauregen von Friedrich Karch
Der Blauregen von Friedrich Karch steht in prachtvoller Blüte. Foto: Jürgen Preiß

In prachtvoller Blüte: Blauregen von Friedrich Karch

Kehl-Leutesheim. In prachtvoller Blüte steht derzeit der Blauregen von Friedrich Karch aus Leutesheim. Die Glyzine überwuchert seine Pergola und wuchert bis auf den Balkon im Obergeschoss des Wohnhauses in der Kindergartenstraße.

Blauregen ist eine robuste, stark wachsende, verholzende Kletterpflanze. Je nach Art können Wuchshöhen bis über 30 Meter erreicht werden. Blauregen blüht zumeist zweimal jährlich, wobei die ersten Blüten im Frühjahr noch vor den Blättern erscheinen. Ein zweiter Blütenschub folgt dann im Juli/August.

Text/Foto: Jürgen Preiß

 

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ASV-Hauptversammlung: Langjährige Mitglieder verabschiedet
Bei der Jahreshauptversammmlung der Leutesheimer Angler verabschiedete Vereinsboss Theo Clemens die langjährigen Vorstandsmitglieder Dieter Preiss, Walter Langeneckert und Manfred Baas (von links). Foto: Jürgen Preiß

ASV-Hauptversammlung: Langjährige Mitglieder verabschiedet

Kehl-Leutesheim. Die Verabschiedung langjähriger Vorstandsmitglieder stand beim Angelsportverein Leutesheim am Freitagabend bei der Jahreshauptversammlung auf der Tagesordnung: Walter Langeneckert, Dieter Preiss und Manfred Baas wurden für ihre jahrzehntelangen Verdienste von Vereinsboss Theo Clemens geehrt. Walter Langeneckert war 37 Jahre lang in der Vorstandschaft. Er leitete den Verein als Vorsitzender fast zehn Jahre lang und war danach noch im Beisitz tätig. Dieter Preiss war 25 Jahre lang Schriftführer und acht Jahre lang Unterkassierer. Manfred Baas hielt dem Verein 20 Jahre lang im Beisitz die Treue.

Bei den Vorstandswahlen wurde Vereinschef Theo Clemens und sein Stellvertreter Martin Schley genauso in den Ämtern bestätigt wie Schriftführer Herbert Knaus und Finanzchef Roland Schäfer. Gewässerwart Roland Lutz schied aus. Er wurde durch Nico Karch ersetzt, Egon Lewenhagen und Roland Schütt wurden in der Funktion der Wasserwarte bestätigt.

Die Beisitzer Rainer Flach, Willi Weislogel, Ernst Kleinmann und Jörg Hummel wurden wiedergewählt. Mario Hauß und Dieter Durban wurden neu in dieses Gremium bestimmt.

Ortsvorsteher-Stellvertreter Gerhard Hummel, der als Wahlleiter fungierte, lobte: »Der Verein hegt und pflegt das Pachtgewässer und den Fischbesatz in vorbildlicher Weise.« Die Jugendarbeit sei ebenso lobenswert und mit dem gelungenen Jubiläumsfest im vergangenen Sommer hätte sich die Angler prächtig präsentiert. Das komme dem ganzen Dorf zu Gute, lobte Gerhard Hummel.

Das zweitägige Sommerfest zum 50-jährigen Bestehen war laut Theo Clemens ein regelrechter Kraftakt für die Angler. »Der Ansturm war enorm«, erinnerte der Vorsitzende. 140 Helfer seien an den beiden Tagen im Einsatz gewesen. Doch Dank guter Vorbereitung hätte der Verein alles gut gemeistert. »Dafür gab es auch von den Besuchern sehr viel Lob«, erinnerte Clemens.

Auch aus finanzieller Sicht war der Einsatz des Angelsportvereins beim Jubiläumsfest nicht klein. Und so fiel der Überschuss auch nicht ganz in dem Maß aus wie sich die Mitglieder das vorgestellt hatten, hieß es bei der Versammlung. Vom Gewinn genehmigten sich die Angler trotzdem einen überdurchschnittlich großen Fischbesatz. So wurden im vergangenen Spätjahr unter anderem 300 kleine Zander in die Gewässer eingesetzt.

Schriftführer Herbert Knaus danke Peter Hauß, Hans Geiger und Joseph Thorwarth, die dem Verein im Sommer kostenlos Fische für das Fest zur Verfügung gestellt hatten. Vizechef und Jugendwart Martin Schley berichtete über eine gut funktionierende Jugendarbeit. Der Anglernachwuchs hätte sich nicht nur gerne am gemeinsamen Angeln beteiligt, sondern auch bei Arbeitseinsätzen tüchtig die Ärmel hochgekrempelt, lobte Martin Schley.

Text/Foto: Jürgen Preiß

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