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Auszahlung der Vereinszuschüsse


Kehl-Auenheim/Leutesheim
(ari). Die Ortschaftsräte in Auenheim und Leutesheim haben die Auszahlung der diesjährigen Vereinszuschüsse beschlossen. Demnach fließen 6256 Euro aus dem Kehler Haushalt an die „Litzmer“ Vereine und 9402 Euro nach „Auene“.

Mit dem Geld fördert die Stadtverwaltung „Kehler Vereinigungen, die sich kulturellen, gesellschaftlichen, sozialen oder sportlichen Belangen der Bevölkerung annehmen oder ihr gesundheitliches Wohl fördern, sich ausschließlich zu diesem Zwecke gebildet haben und ihre Arbeit seit wenigstens einem Jahr danach ausrichten.“ Die Zuschüsse sind freiwillige Leistungen der Stadt Kehl, auf die kein Rechtsanspruch besteht, wie OB Toni Vetrano auf der Ortschaftsratsitzung am Montag in Leutesheim betonte.

Dort waren Stimmen laut geworden, dass bei der Vergabe der Gelder „anscheinend mit verschiedenem Maß gemessen“ werde. Der Leutesheimer Rat regte an, die Zuschüsse in Zukunft wertungsfreier zu verteilen. OB Vetrano gab zu bedenken, dass es sehr schwierig sei, ein Maß zu finden, dass in allen Augen gerecht daherkomme. Zudem schloss er Konsolidierungen bei der künftigen Vergabe nicht aus. An der Grundausrichtung der Vereinsförderung wolle er aber „nichts ändern“, so Vetrano.

Die größten Beträge der diesjährigen Zuschüsse erhalten jeweils die Musikvereine (Auenheim 2682, Leutesheim 2878 Euro), gefolgt von den Sportvereinen (TV Auenheim 2114, SV Leutesheim 1832 Euro). Die „Harmonie“ Auenheim bekommt nächstes Jahr zusätzlich zum Grundbetrag noch 1925 Euro für die Anschaffung und Reparatur verschiedener vereinseigener Instrumente. Das sind 25 Prozent der tatsächlich anfallenden Kosten, die restlichen 75 Prozent muss der Verein selbst tragen.



Die Blaskapellen gehören zu den Vereinigungen, die von der Stadt Kehl mit den größten Grundbeträgen gefördert werden. Foto: Antje Ritzert